Technische Spezifikation

Design

Um Implantate zu entwerfen, können Rapid Prototyp-Modelle aus DICOM-Daten (Digital Imaging and Communications in Medicine) abgeleitet werden, die aus dem Computertomographen (CT / CBCT) des Patienten stammen.

Technical specification - Design

Um Implantate zu entwerfen, werden 3D-Bilder aus DICOM-Daten hergestellt, die aus der CT/CBCT-Aufnahme des Patienten / der Patientin gewonnen werden. Beim Hochladen des Datensatzes liefert der Chirurg zusätzliche Informationen über den Fall und die gewünschte Form unter Verwendung vorbestimmter Online-Formulare, video call, verschlüsselter Uploads oder ganz einfach per Telefonkommunikation. Sobald die Scans über die Website sicher hochgeladen wurden, wird der Datensatz verwendet um einen Entwurf des Implantats zu erstellen, falls nötig durch die Spiegelung von Strukturen von der gesunden Seite.

Das Implantat Design wird nach den Angaben des Chirurgen fertig gestellt. Eine dynamische Kommunikation zwischen Designern und Chirurgen garantiert, dass die Vorlieben des Chirurgen respektiert werden, bevor das endgültige Design via Website präsentiert und zur Genehmigung vorgestellt wird. Das virtuelle Design kann einer FEA (“finite element analysis”) unterzogen werden, bevor es in die Produktion geht. Die Simulation der auf das Implantat einwirkenden Kräfte stellt sicher, dass das Implantat die auferlegten technischen Standards erfüllt. Das Verhalten des Implantats in seiner tatsächlichen Umgebung wird vorausberechnet.

Nach der Produktion wird das Implantat optisch gescannt und die Punktewolke mit der STL-Datei verglichen um sicherzustellen, dass das hergestellte Implantat die gleichen Abmessungen hat wie das 3D-entworfene Modell, mit einer Toleranzbreite, die von den klinischen Bedürfnissen diktiert wird.